Foto: Foot Bowl/Susanne Hägele
Die zweite Woche der effect® ENERGY GFL bot zahlreiche dominante Einzelperformances. Besonders die Hildesheim Invaders, Dresden Monarchs und Braunschweig Lions stellten mehrere der statistisch stärksten Spieler des Spieltags. Sowohl offensiv als auch defensiv sorgten Quarterbacks, Skill Player und Verteidiger mit großen Plays für Aufmerksamkeit.
Passing Leader
Angeführt wird die Passing Statistik von Hildesheim Invaders Quarterback Nelson Hughes III. Der Spielmacher brachte 22 seiner 31 Pässe an und kam auf starke 381 Passing Yards sowie drei Touchdown Pässe. Dahinter folgt Dresden Monarchs Quarterback Rocky Lombardi mit 259 Passing Yards und einem Passing Touchdown. Platz drei geht an Braunschweigs Ryon Thomas, der 250 Yards und zwei Passing Touchdowns produzierte.
Auch Drequan Harris von den Pforzheim Wilddogs und PJ Settles von den Kiel Baltic Hurricanes überzeugten mit jeweils 232 Passing Yards und zwei Touchdowns.
Rushing Leader
Im Laufspiel setzte sich Regensburg Phoenix Running Back Nebechi Abana an die Spitze. Der Ballträger erlief 126 Yards und erzielte zusätzlich einen Touchdown. Direkt dahinter folgt Dresdens Tofunmi Lala mit 90 Rushing Yards und einem Score.
Kiels Maximilian Lundahl komplettiert die Top drei mit 87 Rushing Yards. Ebenfalls auffällig: Hildesheims Nelson Hughes III und Braunschweigs Ryon Thomas gehörten auch als Quarterbacks zu den gefährlichsten Läufern der Woche.
Receiving Leader
Bei den Passempfängern dominierte Hildesheims Paul Terjung. Der Receiver fing sieben Pässe für insgesamt 172 Yards und einen Touchdown. Braunschweigs Peter Anderson überzeugte ebenfalls mit 149 Receiving Yards und einem Score.
Besonders explosiv präsentierte sich Kiels Jarvis McClam. Der Receiver benötigte lediglich vier Receptions für 115 Yards und zwei Touchdowns. Auch AJ Coons von den Pforzheim Wilddogs knackte mit 101 Receiving Yards die 100 Yard Marke.
Interception Leader
Defensiv sorgte vor allem Dresden Monarchs Defensive Back Vance Feuerbacher für Schlagzeilen. Der Verteidiger fing im Spiel gegen die Düsseldorf Panther gleich zwei Interceptions ab und trug beide direkt zum Touchdown zurück. Insgesamt sammelte Feuerbach dabei 69 Return Yards und war damit einer der größten Matchwinner des Spieltags.
Hinter ihm folgen Düsseldorfs Jan Grunow mit einer Interception über 39 Return Yards sowie Kiels Tieu Long Otte mit einer Interception und 17 Return Yards.
Sack Leader
Im Pass Rush setzte Hildesheim Invaders Verteidiger Kyle Kitchens die Maßstäbe der Woche. Kitchens kam auf zwei Sacks, sechs Tackles for Loss und insgesamt 7,5 Tackles. Damit stellte er eines der dominantesten Defensivspiele des Spieltags auf.
Direkt dahinter folgt Leo Kunz von den Schwäbisch Hall Unicorns mit ebenfalls zwei Sacks und vier Tackles for Loss. Auch Daniel Bartmann, Lamonte McDougle und Jeremy Conley gehörten zu den auffälligsten Pass Rushern der Woche.
Tackle Leader
Die meisten Tackles sammelte erneut Dresden Monarchs Defensive Back Vance Feuerbacher. Neben seinen beiden Pick Sixes kam der Verteidiger zusätzlich auf acht Tackles und einen Tackle for Loss.
Hinter ihm folgen Kyle Kitchens von den Hildesheim Invaders und Jeremy Conley von den Pforzheim Wilddogs mit jeweils 7,5 Tackles. Auch Robert Revels III von den Kiel Baltic Hurricanes sowie Johannes Wieding von den Düsseldorf Panther gehörten zu den konstantesten Tacklern der Woche.







