Foto: Foot Bowl/Patrick Klix
Die Dresden Monarchs setzen für die kommende Saison der effect ENERGY GFL ein deutliches Zeichen. Tyler Hudson bleibt in Elbflorenz. Diese Vertragsverlängerung ist weit mehr als eine Personalentscheidung. Sie ist eine klare Ansage an die Konkurrenz. Denn mit Hudson halten die Monarchs den produktivsten Offensivspieler der gesamten Liga.
Tyler Hudson Dominanz in Zahlen
170 Punkte erzielte der US Amerikaner in der Saison 2025. Kein Spieler war erfolgreicher. In 15 Spielen kam er auf 110 Receptions für 1995 Yards und 27 Touchdowns. Zusätzlich sammelte er 770 Return Yards bei Kick und Punt Returns. Ein Return führte über 100 Yards direkt in die Endzone.

Hudson war damit nicht nur der gefährlichste Receiver der Liga. Er war ein Unterschiedsspieler, der Spiele im Alleingang entscheiden konnte.
Fast perfekte Saison mit offenem Ende
Sportlich verlief 2025 für Dresden nahezu makellos. In der GFL Nord belegten die Monarchs Platz zwei hinter den Potsdam Royals. Alle weiteren Spiele der regulären Saison wurden gewonnen. Erst im GFL Bowl in Dresden mussten sie sich erneut den Royals geschlagen geben.
Gerade diese Finalniederlage verleiht der Verlängerung von Hudson zusätzliche Bedeutung. Das Team war zum zweiten mal hintereinander nah dran am zweiten Titel der Vereinsgeschichte. Die wichtigste Offensivwaffe bleibt nun im Kader.

NFL Erfahrung und College Qualität
Hudson kam mit Erfahrung aus einer Preseason bei den Los Angeles Rams nach Dresden. Zuvor überzeugte er an der University of Louisville und der University of Central Arkansas. In 45 College Spielen erzielte er 236 Receptions für 4069 Yards und 29 Touchdowns.
Mit 1,90 Meter Körpergröße und 87 Kilogramm bringt er ideale Voraussetzungen für die Receiver Position mit. Seine Kombination aus Physis, Tempo und Spielverständnis machte ihn 2025 zum konstantesten Playmaker der GFL.
Klare Zielsetzung für 2026
Offense Coordinator Robert Cruse bezeichnet Hudson als absoluten Profi, der Verantwortung übernimmt und sich voll mit Dresden identifiziert. Auch der Spieler selbst betont seine enge Verbindung zur Stadt und zu den Fans.
Sein Ziel ist klar formuliert. 2026 soll die Meisterschaft nach Dresden gehen. Die wichtigste Personalie ist geklärt. Die Botschaft der Monarchs ist eindeutig. Dresden will den letzten Schritt machen.







